hola, provokation!
ich hatte mal über diogenes gelesen, das er provozierend aufgefallen sei, weil er auf der agora masturbierte.

diogenes der kyniker (hier mit hunden, denen er diese bezeichnung verdankt) war vertreter einer philosophieschule, die im weitesten sinne punks waren: wichtig waren ihnen freie rede, autarkie (eine art "selbstgenügsamkeit" im sinne von "nicht angewiesen sein auf andere") und kosmopolitismus (nein nein, das hat nix mit der cosmopolitan und schickimicki zu tun, sondern bedeutet weltbürgertum im sinne von staatenlosigkeit, ist also das gegenteil von nationalismus).
ok, wieder mal kluggeschisen.
warum behaupte ich, diogenes war ein punk?
1.) die hunde. wer heute in einer großstadt punks sieht, wird sofort feststellen, das ein hauptmerkmal ihrer subkultur hunde sind.
2.) obdachlosigkeit - auch diogenes hatte wohl keinen festen wohnsitz, obwohl er einen hätte habe können. stattdessen scheisst er auf die gesellschaft und wohnt in der tonne. (ok, diogenes hat wohl nicht wirklich in einer tonne gewohnt - seneca hat nur behauptet, das ein mann mit so geringen ansprüchen ´auch in einer tonne leben könnte´)
3.) bettelschale: auch hier ein typisches erkennungszeichen sowohl von punks as auch den kynikern (die ich nicht "zyniker" schreibe)
4.) rucksack
5.) masturbation.
ok, bei letztem kenne ich mich in der punk-szene nicht aus, ich war ja nur so ein kleiner dorfpunk. obwohl alte wie auch neue punkrocktexte sexuallastig sind (da gabs früher was, bspw. von den "strAssenjungs"...ppps: mann, fühl ich mich irgendwie undefiniert jung/alt wen ich so altes punkzeug höre)
wie kommt man nun dazu, so einen mülltext zu verfassen?
man ist alt, und philosophiert über gesprayten contend auf dem wurzelwerk-weblog.

diogenes der kyniker (hier mit hunden, denen er diese bezeichnung verdankt) war vertreter einer philosophieschule, die im weitesten sinne punks waren: wichtig waren ihnen freie rede, autarkie (eine art "selbstgenügsamkeit" im sinne von "nicht angewiesen sein auf andere") und kosmopolitismus (nein nein, das hat nix mit der cosmopolitan und schickimicki zu tun, sondern bedeutet weltbürgertum im sinne von staatenlosigkeit, ist also das gegenteil von nationalismus).
ok, wieder mal kluggeschisen.
warum behaupte ich, diogenes war ein punk?
1.) die hunde. wer heute in einer großstadt punks sieht, wird sofort feststellen, das ein hauptmerkmal ihrer subkultur hunde sind.
2.) obdachlosigkeit - auch diogenes hatte wohl keinen festen wohnsitz, obwohl er einen hätte habe können. stattdessen scheisst er auf die gesellschaft und wohnt in der tonne. (ok, diogenes hat wohl nicht wirklich in einer tonne gewohnt - seneca hat nur behauptet, das ein mann mit so geringen ansprüchen ´auch in einer tonne leben könnte´)
3.) bettelschale: auch hier ein typisches erkennungszeichen sowohl von punks as auch den kynikern (die ich nicht "zyniker" schreibe)
4.) rucksack
5.) masturbation.
ok, bei letztem kenne ich mich in der punk-szene nicht aus, ich war ja nur so ein kleiner dorfpunk. obwohl alte wie auch neue punkrocktexte sexuallastig sind (da gabs früher was, bspw. von den "strAssenjungs"...ppps: mann, fühl ich mich irgendwie undefiniert jung/alt wen ich so altes punkzeug höre)
wie kommt man nun dazu, so einen mülltext zu verfassen?
man ist alt, und philosophiert über gesprayten contend auf dem wurzelwerk-weblog.
Wirr-Licht - 4. Dez, 11:00






