ataraxie
eigentlich sollte man sich immer wieder in buddhistischer (oder zen´iger) gelassenheit und achtsamkeit und sowas üben. vor allem "gelassenheit" und "ungerührtheit".
das konzept der "ungerührtheit /unerschütterlichkeit" (bekannt als "ataraxie") hatten schon die griechischen philosophen, genauer gesagt, die epikuräer. der mensch soll sich einfach nicht so aufregen (bzw. aufregungen vermeiden) und sich von diesen ganzen schmerz/lust geschichten frei machen, um "autark" zu werden. das moderne wort "autark" bedeutet "selbstständigkeit", epikuräisch ist das wohl eher so zu verstehen, das ein mensch, der "seelenruhe/ataraxie" erreicht hat, fast automatisch "autark", also, unabhängig von den wirrungen des lebens ist.
finde ich recht buddhistisch, so. ist aber eher von pyrrhon, seines zeichens "skeptiker" (würde sich seine lehre nur auf das religiöse beziehen, wäre pyrrhon "agnostiker"):
Pyrrhon:Zum Begründer der Skepsis bzw. des philosophischen Skeptizismus wurde er durch die von ihm vertretene Ansicht, dass der Wahrheitsgehalt weder unserer Sinneswahrnehmungen noch unserer Urteile eindeutig feststellbar sei. Aus diesem Sachverhalt folgt für Pyrrhon, der Weise müsse sich jeden Urteils enthalten (die sog. Epoché). Das ethische Ziel dieser Haltung besteht in der Seelenruhe (Ataraxie), in der nach Pyrrhon die einzige erreichbare Glückseligkeit (Eudaimonie) besteht.
hach, sowas halt. also: einmal "meeresstille der seele", herr ober!
aber es fällt auch schwer, sich nicht aufzuregen oder nicht "hedonistisch" zu sein.
ob es besser ist, wenn man ungerührt ist?
oder doch lieber emotional?
Postscriptum: Blöder Text. Bin nicht so geschreibig in letzter Zeit.
UN-Lust
Epikur
agnostizismus
das konzept der "ungerührtheit /unerschütterlichkeit" (bekannt als "ataraxie") hatten schon die griechischen philosophen, genauer gesagt, die epikuräer. der mensch soll sich einfach nicht so aufregen (bzw. aufregungen vermeiden) und sich von diesen ganzen schmerz/lust geschichten frei machen, um "autark" zu werden. das moderne wort "autark" bedeutet "selbstständigkeit", epikuräisch ist das wohl eher so zu verstehen, das ein mensch, der "seelenruhe/ataraxie" erreicht hat, fast automatisch "autark", also, unabhängig von den wirrungen des lebens ist.
finde ich recht buddhistisch, so. ist aber eher von pyrrhon, seines zeichens "skeptiker" (würde sich seine lehre nur auf das religiöse beziehen, wäre pyrrhon "agnostiker"):
Pyrrhon:Zum Begründer der Skepsis bzw. des philosophischen Skeptizismus wurde er durch die von ihm vertretene Ansicht, dass der Wahrheitsgehalt weder unserer Sinneswahrnehmungen noch unserer Urteile eindeutig feststellbar sei. Aus diesem Sachverhalt folgt für Pyrrhon, der Weise müsse sich jeden Urteils enthalten (die sog. Epoché). Das ethische Ziel dieser Haltung besteht in der Seelenruhe (Ataraxie), in der nach Pyrrhon die einzige erreichbare Glückseligkeit (Eudaimonie) besteht.
hach, sowas halt. also: einmal "meeresstille der seele", herr ober!
aber es fällt auch schwer, sich nicht aufzuregen oder nicht "hedonistisch" zu sein.
ob es besser ist, wenn man ungerührt ist?
oder doch lieber emotional?
Postscriptum: Blöder Text. Bin nicht so geschreibig in letzter Zeit.
UN-Lust
Epikur
agnostizismus
Wirr-Licht - 17. Jun, 12:33

