...
wegen zu "nach yesod":
erstmal - das kann man mir nun glauben oder sein lassen - ich hatte bis vor den kartenerkundungen NICHTS mit schlangen am hut. keine einzige schlange. ok, vielleicht eine, und als alter okkultist wusste ich auch das der ourouboros (eine schlange oder ein drache, die sich in den schwanz beisst) IRGENDEIN alchemistisches symbol ist. so, nun erkund ich die karten, (nach yesod und hier und hier, aber auch schon vorher, hier) und überall laufen mir die mädels mit den schlangen hinterher.
aber, soweit, so gut. überrascht haben mich nun folgende anmerkungen:
wikipediaquotes:
ourouboros deutsch
ourouboros englisch
ophion english
und die eurynome
so, soweit als infos vorweg. wie gesagt, NICHTS ausser das der ouroboros etwas alchemistisches ist, war mir bekennt. aber, daher, auch noch ein eigener text von mir:
der ourouboros/ophion, hat sich mir als das "ewig veränderliche" vorgestellt. das passt auch zu meinen funden, die ewige wiederkehr, die unendlichkeit, und die wandlungsprozesse an sich. auch als "grenze der welt", wo er sich mit der midgartschlange überschneidet. ausserdem ist er ein symbol für den "stein der weisen", der ja auch in meiner "vision" vorkam. ob der "stein der weisen" gleichbedeutend mit dem weltenei, der schöpfung der "großen göttin" eurynome ist, weiss ich nicht. aber das die schechina hängt da auch mit drin (jedenfalls, nach isaak luria:
In der lurianischen Darstellung eines aus Sephiroth bestehenden Urbildes des Menschen (Adam Kadmon) geht aus der letzten Sephirah die untere Welt hervor. Diese Sephirah wird Schechinah genannt (auch Malchuth, was Königreich oder Herrlichkeit bedeutet). Funken der Schechinah, also göttliche Funken, sind bei der Schöpfung in die Welt gefallen. Dabei wird die Schechinah der weiblichen Sphäre zugeordnet und als ergänzende, weibliche Dimension Gottes begriffen, was sich bspw. im Bild der Braut äußert.
so wie eurynome die braut des ophion ist. und ich ja von malkuth nach yesod unterwegs war, eigentlich. ich bin fasziniert!
anmerkung:
nein, ich glaube nicht, das das universum von einer schlange und der großen göttin gezeugt wurden. was diese anscheinend in meinem kopf vorhandenen archetypen mir unbewusst sagen wollen, daran rätsele ich noch.
noch einer, angebilch von JUNG:
"Mit dem Archetypus der Anima betreten wir das Reich der Götter beziehungsweise das Gebiet, welches sich die Metaphysik reserviert hat. Alles, was die Anima berührt, wird numinos, das heißt unbedingt, gefährlich, tabuiert, magisch. Sie ist die Schlange im Paradies des harmlosen Menschen voll guter Vorsätze und Absichten."
erstmal - das kann man mir nun glauben oder sein lassen - ich hatte bis vor den kartenerkundungen NICHTS mit schlangen am hut. keine einzige schlange. ok, vielleicht eine, und als alter okkultist wusste ich auch das der ourouboros (eine schlange oder ein drache, die sich in den schwanz beisst) IRGENDEIN alchemistisches symbol ist. so, nun erkund ich die karten, (nach yesod und hier und hier, aber auch schon vorher, hier) und überall laufen mir die mädels mit den schlangen hinterher.
aber, soweit, so gut. überrascht haben mich nun folgende anmerkungen:
wikipediaquotes:
ourouboros deutsch
ourouboros englisch
ophion english
und die eurynome
so, soweit als infos vorweg. wie gesagt, NICHTS ausser das der ouroboros etwas alchemistisches ist, war mir bekennt. aber, daher, auch noch ein eigener text von mir:
der ourouboros/ophion, hat sich mir als das "ewig veränderliche" vorgestellt. das passt auch zu meinen funden, die ewige wiederkehr, die unendlichkeit, und die wandlungsprozesse an sich. auch als "grenze der welt", wo er sich mit der midgartschlange überschneidet. ausserdem ist er ein symbol für den "stein der weisen", der ja auch in meiner "vision" vorkam. ob der "stein der weisen" gleichbedeutend mit dem weltenei, der schöpfung der "großen göttin" eurynome ist, weiss ich nicht. aber das die schechina hängt da auch mit drin (jedenfalls, nach isaak luria:
In der lurianischen Darstellung eines aus Sephiroth bestehenden Urbildes des Menschen (Adam Kadmon) geht aus der letzten Sephirah die untere Welt hervor. Diese Sephirah wird Schechinah genannt (auch Malchuth, was Königreich oder Herrlichkeit bedeutet). Funken der Schechinah, also göttliche Funken, sind bei der Schöpfung in die Welt gefallen. Dabei wird die Schechinah der weiblichen Sphäre zugeordnet und als ergänzende, weibliche Dimension Gottes begriffen, was sich bspw. im Bild der Braut äußert.
so wie eurynome die braut des ophion ist. und ich ja von malkuth nach yesod unterwegs war, eigentlich. ich bin fasziniert!
anmerkung:
nein, ich glaube nicht, das das universum von einer schlange und der großen göttin gezeugt wurden. was diese anscheinend in meinem kopf vorhandenen archetypen mir unbewusst sagen wollen, daran rätsele ich noch.
noch einer, angebilch von JUNG:
"Mit dem Archetypus der Anima betreten wir das Reich der Götter beziehungsweise das Gebiet, welches sich die Metaphysik reserviert hat. Alles, was die Anima berührt, wird numinos, das heißt unbedingt, gefährlich, tabuiert, magisch. Sie ist die Schlange im Paradies des harmlosen Menschen voll guter Vorsätze und Absichten."
Wirr-Licht - 30. Dez, 16:48

